Weiter steigende Immobilienpreise – jetzt kaufen oder abwarten?

Der Immobilienmarkt kennt seit vielen Jahren nur einen Trend. Die Preisspirale dreht sich kontinuierlich nach oben. Auch wenn sich die Drehgeschwindigkeit im ersten Halbjahr verlangsamt hat: Vom erreichten Pik oder von günstigeren Kaufpreisen kann nicht die Rede sein. Längst sind nicht nur Häuser und Eigentumswohnungen in den Hotspots des Landes für eine normalverdienende Familie mit zwei Einkommen kaum finanzierbar. Auch in den mittleren und kleinen Städten steigen die Preise an, und selbst auf dem Land ist der Aufwärtstrend längst angekommen.

Wer seine Sehnsucht nach den eigenen vier Wänden stillen möchte, sollte nicht länger warten. Experten prognostizieren einen weiteren Anstieg der Immobilienpreise und begründen ihre Aussage damit, dass der steigenden Nachfrage immer weniger verfügbare Objekte gegenüberstehen.

Immobilienkäufe am besten nur mit Wertgutachten


Viele Eigentümer kennen den reellen Marktwert ihrer Immobilie nicht. Ein Großteil aller Kaufwilligen ist mit den Marktpreisen in ihrer Wunschregion nicht vertraut. Die Experten von NAPA Immobilien, einer bekannten Immobilienfirma in Berlin, raten verkaufswilligen Eigentümern zu einem Verkehrswertgutachten. „Wer auf die externe Bewertung seiner Immobilie verzichtet, begeht einen Fehler, der mit hohen Verlusten, aber auch mit langen Standzeiten aufgrund zu hoher Angebotspreise verbunden sein kann. Vor allem dann, wenn ein Eigentümer von Privat verkauft und auf die Erfahrung einer Immobilienfirma verzichtet.“ Durch die Wertermittlung erhalten Verkäufer und Käufer eine Sicherheit. Der Eigentümer weiß, welchen Realwert seine Immobilie hat und kann das Angebot dementsprechend gestalten. Für Interessenten ergibt sich der Vorteil, dass sie nicht die Katze im Sack, sondern den tatsächlichen Wert der gewünschten Immobilie finanzieren. Im Berliner und Brandenburger Raum berät und betreut das Team der Immobilienfirma NAPA seit vielen Jahren Verkäufer und Käufer.

„Eine Wertermittlung für Immobilien ist weitaus mehr als ein Blick auf den Preis, den der Alteigentümer bezahlt hat und den er in den Kontext mit der prozentualen Wertsteigerung stellt. Nur wer den Markt kennt, einen konkreten Einblick in die Angebote und die Nachfrage hat, sowie Vergleiche ziehen und eine Immobilie sachkundig einschätzen kann, wird den Angebotspreis realistisch veranschlagen und auf diesem Weg zeitnah einen Interessenten ansprechen.“

Immobiliengeschäfte sind für Käufer und Verkäufer oftmals mit der größten, bisher im Leben getätigten Transaktion verbunden. Hier ist Kompetenz die einzig richtige Entscheidung und die Grundlage dafür, das Geschäft zur eigenen Zufriedenheit und mit einem zufriedenen Partner abzuwickeln. Die Beauftragung einer Immobilienfirma lohnt sich und bringt Interessenten dazu, die Entscheidung nicht auf die lange Bank zu schieben und das favorisierte Traumhaus zu kaufen.

Fazit: Ohne gutachten wird eine Immobilie schnell zur Steuer- und Kostenfalle.

Die steigende Nachfrage nach Wohneigentum verändert den Markt

Unsere europäischen Nachbarn sind schon lange im Eigentum. Ein Blick nach Österreich, nach Italien oder nach Spanien, nach Polen oder nach Tschechien zeigt es auf. „Deutschland ist ein Land der Mieter“, weiß man bei der Berliner Immobilienfirma NAPA. „Doch diese Tendenz befindet sich gerade im Wandel, der ebenso wie der Anstieg der Immobilienpreise anhalten wird.“ Nicht zuletzt wird die neue Orientierung auch durch die Unsicherheiten der letzten Zeit beeinflusst. Gerade junge Familien möchten aktuell so schnell wie möglich ins Eigentum und wollen die Stadt, die unaufhaltsam ansteigenden Mieten und die Schwierigkeiten auf der Wohnungssuche hinter sich lassen. Das Häuschen im Grünen erlebt derzeit einen Boom, wovon vor allem die in einigen Regionen Deutschlands annähernd leergezogenen Dörfer im Einzugsgebiet der Städte profitieren. Man wünscht sich Sicherheit, Ruhe und die Verbindung zur Natur. Dieser Trend wird vor allem dort deutlich, wo Häuser in ländlichen Regionen durch den Leerstand der letzten Jahrzehnte in einen desolaten Zustand verfallen sind und im Exposé „für handwerklich Begabte“ angeboten werden.

Viele tief schlafende „Dornröschenschlösser“ haben in diesem Sommer den Besitzer gewechselt und werden mit Liebe zum Detail und fleißigen Handwerkern zu neuem Leben erweckt. „Die wirklichen Schnäppchen“, so die Experten der Immobilienfirma, „findet man in der Nähe deutscher Metropolen kaum noch. Doch wer seinen Radius erweitert, kann mit ein wenig Glück und Zufall auf ein durchaus günstiges Angebot im ländlichen Raum stoßen.“ Hat man die Immobilie seines Interesses gefunden, sollte man nicht lange warten. „Die Konkurrenz schläft nicht. Bei echtem Interesse sollte man wissen, dass gerade günstige Immobilien auch andere Familien begeistern und dass der Zuschlag bei demjenigen erfolgt, der zuerst eine sichere Finanzierung der Bank vorlegen und den Kauf abwickeln kann.“

„Abwarten ist die sichtlich schlechteste Strategie“

Die Kapazitäten von freiem Bauland befinden sich auf einem Tiefpunkt. Durch die steigende Nachfrage nach Wohneigentum hat sich die Kohärenz zwischen Angeboten und Gesuchen zugespitzt. Wer sein Traumhaus oder eine Eigentumswohnung in der gewünschten Lage findet, sollte handeln. Zum Zeitpunkt der Suche ist die Entscheidung für den Kauf bereits gefallen. Nun geht es gezielt darum, das geeignete – zum Budget und den eigenen Ansprüchen passende – Objekt zu finden. Wer bedenkt, dass andere Kaufinteressenten die gleichen Anforderungen an ihr neues Zuhause stellen, erkennt, dass nur eine konkrete Entscheidung jahrelange Suchen ausschließt. Die größten Erfolge auf der Haus- und Wohnungssuche haben Familien, die sich für eine professionelle Immobilienfirma entscheiden.

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