Immobilien Vermittlung – Immobilienverkauf mit oder ohne Makler?

In der heutigen Zeit kann man sich wirklich glücklich schätzen, wenn man eine Immobilie besitzt. Es kann ein Haus oder eine Wohnung sein. Diese kann selbst bewohnt werden oder als Kapitalanlage genutzt werden. Es lohnt sich schon nach wenigen Jahren, so haben die Mieteinnahmen den Kaufpreis schon relativiert oder gar komplett wieder reingeholt. Immobilienbesitzer müssen sich aber ständig um ihre Objekte kümmern, sodass sie nicht an Wert verlieren. Es muss also über die Jahre fortlaufend immer modernisiert werden, um die Immobilie instand zu halten. Wie das Leben so spielt, kommt irgendwann der Zeitpunkt, an dem sich Besitzer von Immobilien die Frage stellen, ob sie die Immobilie jetzt zum Verkauf anbieten möchten. Das Objekt diente viele Jahre oder gar Jahrzehnte als sichere Kapitalanlage und man möchte die Verantwortung dafür irgendwann abgeben. Arbeit und Organisationsgeschick bringt ein eigenes Haus oder eine Mietpartei immer mit sich. Ältere Menschen möchten ihr Haus verkaufen, um sich räumlich zu verkleinern oder in eine andere Einrichtung zu ziehen. Das Geld aus dem Immobilienverkauf wird für die Pflege und die kommenden Jahre benötigt. Die Zeit spielt Hausbesitzern ebenfalls in die Karten. Wohnraum ist wichtig und gefragter denn je! Viele Städte platzen aus allen Nähten und der Wohnraum ist knapp. So wertvoll eine eigene Immobilie auch ist, man muss sich kümmern und die Räumlichkeiten den neuesten Standards anpassen. Wer das in den letzten Jahren fortlaufend getan hat, hat jetzt gute Karten, das Haus oder die Wohnung gewinnbringend zu verkaufen. Die Frage ist nur, wie soll man verkaufen, alleine in Eigenregie oder mit einem Makler? Es gibt Vor- und Nachteile, die wir gleich erörtern werden.

Was spricht für einen Makler?

Immobilien Vermittlung dem Profi überlassen?
Immobilien Vermittlung dem Profi überlassen?

Der Immobilienmakler hat seit er diesen Beruf erlernt hat, mit dieser Thematik zu tun. Er kennt sich damit bestens aus und weiß worauf es ankommt. Der Makler oder die Maklerin kann den Besitzer ausgiebig beraten und so wird dann auch der Kaufpreis festgelegt. Oftmals haben Makler auch einen kleinen oder größeren Verhandlungsspielraum, um mit potentiellen Interessenten noch über den Preis sprechen zu können. Es ist definitiv ein Anreiz und wird dann spannend, wenn sich das Objekt nicht sofort oder nicht so schnell, wie zunächst geplant, verkaufen lässt. Für den Makler spricht also sein Know-how und seine Erfahrung in diesem Bereich. Der Makler macht sich vom Objekt ein Bild und fotografiert bei diesem Begehungstermin die Räumlichkeiten. Es kommt auf viele Details an. Welche Heizung hat das Objekt, von wann ist die Elektrik, wie alt sind die Bodenbeläge, aus welchem Material und welche Bauweise hat das Haus, besitzt das Haus gewisse Luxusausstattungen? Dann geht es um die Frage, wo genau das Haus gelegen ist. Wie ist der Bodenrichtwert in der Region? Das alles spielt eine Rolle bei der Festlegung des Kaufpreises. Der Makler hat ein Gefühl dafür und kann sich bei Bedarf noch weiter erkundigen. Ein Makler wie der Immobilienmakler Peine übernimmt die Besichtigungen und die Gespräche mit den Interessenten und hält den Eigentümer auf dem Laufenden. Das spart diesem Nerven und Zeit.

Was spricht gegen einen Makler?

Die Nachteile eines Maklers sind, dass er alles selbst macht. Er macht die Fotos und inseriert das Objekt auf den gängigen Verkaufsplattformen. Daneben bekommt man als Eigentümer gar nicht mit, wer alles anfragt. Es gibt klare Absprachen, die mit dem Makler kommuniziert wurden, doch in manchen Fällen ist die Zusammenarbeit mit einem Makler kontraproduktiv. Der Verkauf könnte sich unnötig in die Länge ziehen. Es kommt leider immer wieder vor, dass die Chemie zwischen Besitzer und Makler einfach nicht stimmt und die Zusammenarbeit und auch der Verkauf dadurch erschwert wird. Das kristallisiert sich meist erst nach dem Unterzeichnen des Maklervertrages heraus. Ein Makler arbeitet nicht umsonst, er bekommt in manchen Fällen eine beträchtliche Summe vom Kaufpreis.

Worauf kommt es bei der Immobilienvermittlung an? Tipps und Tricks zur Immobilienvermittlung

Hat man Zeit und Lust die eigene Immobilie zu vermarkten oder möchte man lieber mit einem Makler zusammenarbeiten. Das ist der erste Punkt auf den es ankommt. Klar ist, ein Makler kostet Geld und er erhält eine gewisse Prozentsumme vom Kaufpreis für seine Leistungen in dieser Zeit. Wer seinen eigenen Kopf hat und genaue Vorstellungen davon hat, wie er das Objekt anpreisen möchte, darf sich definitiv auch alleine an die Verkaufsaktion wagen. Wenn man darüber hinaus auch noch genau weiß, für welchen Preis man das Objekt anbietet oder zumindest eine Vorstellung hat, kann und darf man sich selbst herantrauen. Ein wertvoller Tipp für Verkäufer ist, dass man vorher wirklich noch Geld in einen Immobiliengutachter investieren sollte und diesen um Rat fragen kann. Dieser schaut sich die Immobilie sehr genau bei einem Termin vor Ort an und kann dann ein Gutachten erstellen, welches Aufschluss über den Zustand der Immobilie gibt. Für den zukünftigen Hausbesitzer gibt ein solches Gutachten zusätzliche Sicherheit. Der Standort und die Lage des Hauses oder Wohnung spielen eine große Rolle, es geht wieder um das Thema Bodenrichtwert. Dann dürfte der Wert der Immobilie schnell klar sein. Manche Privatpersonen bieten das Haus oder die Wohnung auch für einen Preis an, der unter der Empfehlung liegt, da man gerade als Privatperson nicht immer Wucherpreise an den Tag legen möchte. Viele sind auch nicht auf des Geld angewiesen, da sie sich über die Jahre ein gutes Polster mit Rücklagen aufbauen konnten. Wenn der Preis nicht zu hoch angesetzt wird, kann es logischerweise auch sehr schnell mit dem Verkauf gehen. Ein Schnäppchen macht ja jeder gerne.

Fazit Immobilien Vermittlung

Jeder hat die Gabe seine eigene Immobilie zu verkaufen, ganz bestimmt! Nur Mut! Dennoch muss man ganz rational entscheiden, ob das zum Leben und der Berufssituation passt. Ganz viele Bürger beauftragen einen Makler für den Verkauf, weil ihnen schlicht die Zeit fehlt. Das Wissen und die wichtigsten Kenntnisse über das Haus müssen vor der Vermarktung zusammengetragen worden sein. Manchmal muss man selbst noch Erkundigungen einholen beim Bauamt oder ähnlichen Stellen. Das alles nimmt Zeit in Anspruch. Weiterhin kann es sein, dass extrem viele Interessenten sich melden und sich das Objekt ansehen wollen. Ein Zuschlag lässt jedoch auf sich warten. Man muss die Zeit haben, immer wieder durch das Haus zu gehen und mit einer wohlwollenden Art alles erklären. Das kann an die Substanz gehen, wenn sich lange kein Käufer finden lässt. Hier ist ein Makler wieder von Vorteil. Man sollte auf das Bauchgefühl hören und sich die Objekte in der Region im Internet ansehen und sich an der Konkurrenz zu orientieren.

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